7/04/2007

Bude, Mietzen und Coney Island

So. Da wohnen der Thomas und ich zur Zeit. In Angelas Butze. Sehr gemütlich, beste Lage, tolles Dach + zwei Katzen und einem elektrischen Katzenklo. Convenient!

Und nen Teppich gibts auch.

Schwarze Katze, weißer Kater

Tip (sehr geheimnisvoll, Raucher, "She is the Thinker")

Ozma (mit David Bowie-mäßigen Augen und abben Schwanz)

HOT DOG WETTESSEN
in Coney Island

Die beste Möglichkeit, den Independence Day rumzukriegen ist nach wie vor ein Trip nach Coney Island zum jährlichen Hot Dog Wettessen: Der Gewinner schaffte 66 Stück in 12 Minuten. Und da war was los. Meine Herren! Oktoberfest nichts dagegen.

Gesponsort wird der ganze Spaß von Senf (2. v.r., gelb)

Und dann natürlich Freakshow sondersgleichen. Hier im Bild eine echte. Aber die Amis hatten sich Stars and Stripes mäßig zum ID4 rausgeputzt und sind mit Softdrink und Plautze in der Hand über die Promenade geschlendert...die Grand Nation feiert sich selbst. Zum Schießen.
Aber Coney Island an sich ist der Hammer, die Kleinmesse dort ist ca. 100 Jahre alt und irgendwie deprimierend, aber auch voll mit illen Dings. Hier ein Paar Eindrücke:

Scary

Scarier

Leider hatten die zu. Es wäre sicher ein Shoppingerlebnis der Superlative geworden.

NEU:

3 comments:

Conrad said...
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yolanda bernadette said...

That other day - we had been down to coney island. fun is going on. i can tell.
zu meiner großen enttäuschung hingen keine flaggen nirgends, alle versprechen, dass das feuerwerk heute abend awesome werden soll. gespannt. du bist niemand in new york, wenn du unbequeme schuhe trägst. überhaupt bist du voll raus, wenn irgendetwas an dir unbequem ist. eine bequeme wahrheit. that other day goes on.

Ein Rüge auf Bayern said...

Das mit dem Fest des Oktobers stimmt so nicht. Das braucht allein, wenn man die U4 Richtung Theresienwiese besteigen will, sechs Tage! Dann schiebt einen die böse Masse nach oben. Vom Hauptbahnhof zum Flughafen in 10 Minuten. Und dort stehen, feiern, liegen, grölen dann sechs Millionen Menschen. Am Bierzelt an. Dazu noch ein paar blaue Italienier, Japaner und Ju-Keyer. Die gute Fee, die da im Hafenbecken steht und auf das Volk glotzt, heißt Bavaria.